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Ohrstecker Silber925 in Calypsorot 10 Millimeter

Ohrnitologie – eine unterschätzte Wissenschaft

Die Ohrnitologie ist die Wissenschaft von der Art ein Ohr zu schmücken. 

Das Ohr befindet sich zumeist links und rechts des Gesichtsfeldes auf gleicher Höhe am Kopf des Menschen oder Tieres. Eines der bedeutendsten Forschungsfelder in der Ohrnitologie befasst sich mit den Besonderheiten des auricula (lat.), umgangssprachlich auch Ohrläppchen genannt. Gerätselt wird mitunter heute noch bis tief in die Nacht, weshalb gerade der Ohrka zum Wappentier der Ohranienburger Universität auserkoren wurde. Es wird ohrakelt, dass damals dort der Fund eines ausgesprochen eigenartigen Ohrwurmes für einen wissenschaftlichen Aufschrei gesorgt hat. Der Wurm wies zweifelsfrei eine Ohrka-Tätowierung auf, was dann wahrscheinlich zur Gründung der bis heute weltweit einzigen Studienstätte für Ohrnitologie geführt hat.

Der Übergang zum alltäglich Schönen

Die Forschungsgruppe von karacho keramik ist nun Kopf einer lang angelegten Versuchsreihe, die sich der Auswirkung des Anbringens von Silber-Stäben im Ohrläppchen widmet. Um den Probandinnen den Übergang von der rein wissenschaftlichen Arbeit zum alltäglich Schönen zu ermöglichen, werden hierfür farbig glasierte Keramikformen – Kugeln oder halbe Kugelformen – an Sterling-Silber-Stäben angebracht und unter der Handelsbezeichnung Ohrstecker vertrieben. Diese Ohrstecker haben schon bei der Einführungsveranstaltung in der Ohrangerie der Universität für einen Ohrkan der Begeisterung gesorgt. Mitunter erwarben Veranstaltungsbesucher eine Anzahl Ohrstecker, die die Anzahl ihrer Ohren deutlich überstieg. Dieses Phänomen kann auch weiterhin festgestellt werden.

Somit gehen wir in der ersten Analyse gefestigt davon aus, dass sich das Schmücken des Ohrläppchens durchweg positiv auswirkt.

Herzlich Willkommen: Eine große Auswahl farbenfroher Ohrstecker gibt es im karacho-Einkaufsladen.

HERBSTGEDICHT MIT SONNE

Vom Herbste gefangen sind Birke und Bach,
ich wart‘ auf die Sonne, und das jeden Tach.
Vielleicht kommt sie morgen, vielleicht aber nich‘,
solang schau’ch den Elch an, bei mir auf dem Tisch.
Ich sehe ganz lang‘ hin und da dabdubei,
die Sonne, hängt golden beim Elch am Geweih.

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Wie ich mich mit Robert Smith getroffen habe …

… und Zwölftausend andere. Auch mein bester Cousin. Und mein bester Schulfreund. Und viele andere bekannte Gesichter. Mensch! War das schön!

Da ist sie wieder: Die Gelegenheit für eine Zeitmaschine. Zum Zurückdrehen. Zum Dienstag. Zum Konzertdienstag. Oder sogar noch früher. Zu wochenendlichen Fahrten nach Lichtenstein oder in den Bunker. Zum Zillo oder Woodstage. Zum Traurigsein bei ‚The Crow‘. Gibt es aber nicht. Jetzt ist jetzt. Und das ist gut so. Und auch im Jetzt kann ich mich an das großartige Cure-Konzert erinnern.

Auf den Punkt genau in etwa der zehnten Reihe sind wir vor der Bühne gelandet. The Twilight Sad aus Großbritannien spielten gerade zum ersten Lied auf. Das extremely rollende ‚R‘ des Sängers aus Glasgow bringt so manchen ins Schlingern, in welcher Sprache er denn singe. Na Englisch. Natürlich. Ich fand sie wiederholt überzeugend. Deren Auftritt – kurz und gut. Dann waren die Mitglieder der Post-Rock-Band wieder hinter der Bühne verschwunden. Zeit um Getränke zu holen.

Auf dem Weg durch die Menge habe ich ungefähr 20 Füße betreten. Mich anständig im Sekundentakt dafür entschuldigt. Mit dem Eindruck der Enge und in jeder Hand ein Getränk haltend, entschied ich mich, das Konzert getrennt von der Gruppe am linken Bühnenrand zu genießen. Und was soll ich sagen. Ich habe zwar Robert nicht im Twilight Garden sondern in A forest getroffen, aber die Lieblingslied-Garantie gibt es ja nie. Der siebenundfünfzig-jährige Herr Smith hat stimmlich wie charismatisch überzeugt. Es war immerhin das neunundzwanzigste Konzert – seit der The Cure-Bühnenrückkehr nach acht Jahren im Juli dieses Jahres. Sie haben begeistert. Jeden! Obwohl … zwei riskierte Blicke auf die emporen Sitzreihen hinter uns ließen dies nicht zweifelsfrei glauben. Aber bestimmt waren die Stühle nur zu – na Stuhl eben. Zu erleben, wie der Band das Bandsein Spaß macht, dreißig Lieder wieder lebendig werden und es nicht nur Notwendigkeit scheint, weil die Geldbörsen leer sind, das ist schön! Und dann springt er auch über. Der Funken der Begeisterung. Dann sind nahezu Zwölftausend begeistert. Schwelgen in Erinnerungen. Bekommen zum Dank drei Zugaben spendiert. Und dann waren wir für ein paar Stunden alle wieder 17 …

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P. S.: ‚friday I’m in love‘ finde ich immer noch langweilig. Ist halt Geschmacksache.

Und was das alles mit karacho zu tun hat? Na an diesem Abend habe ich nicht getöpfert. Nur mal dran gedacht.

DABDUDEI spring nei – sind nun 3.

… also eigentlich auch schon nicht mehr. So gut wie unverzüglich nach dem ich die Schüssel DABDUDEI spring nei – Sprungbrett BLAU-WEIß auf den Ladentisch gestellt habe – schwuppdiwupp – war sie verkauft.

In den kommenden Tagen finde ich bestimmt zwischen Maronen sammeln und gemütlich mit Kaffee vor dem Herbstwind versteckt die nötige Zeit, um noch weitere Werkstücke auf den Ladentisch zu stellen.

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Ich freue mich, sie Euch endlich zeigen zu können!

Bis dahin, lasst die Drachen steigen,

Coni von karacho

DABDUDEI . spring nei

So und nicht anders heißt eine Serie von Gefäßen, die kürzlich feuergeboren meinen Ofen verließen. Sie sind ohne nachzudenken einfach so passiert und ich finde sie großartig! Jetzt im Herbst werde ich sie im karacho-Einkaufsladen lob- und anpreisen. Jedes Gefäß gibt es natürlich so nur EIN Mal. Verschüsselt damit was Ihr mögt: Maronen, leckere Herbst-Salate oder wascht Euch darin wie Alfred Tetzlaff die Füße. È questione di gusti.

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Lasst Euch gehörig den Herbstwind um die Nase wehen. Das soll gut tun!
… und danach ein warmer Schokopudding oder Kaffee. Hmmm! Auf bald. Ich bin jetzt erstmal an der See. Der Ostsee. Juhu! Juhu! Juhu!

17 . TROTZ . LOTTO

Die Idee für diesen Beitrag habe ich schon eine kleine Weile. Aber! Eigentlich bin ich heute gar nicht in der rechten Stimmung dafür. Nicht sentimental genug. Nicht genug Blues. Mehr Tirillie und Kaffee mit Sonne. Aber! Ich muss diesen Beitrag noch heute schreiben. Eben habe ich mich nämlich mit der Lottofee getroffen und ab heute 18:25 werde ich unfassbar wohlhabend sein und morgen um die Zeit schon auf dem Weg, mir in Italien mögliche Domizile anzusehen. Das wird herrlich!

Vergangene Woche war ich noch sentimentaler. E. ist schon Siebzehn geworden. Ein großartiger Kerl. Aber! Der war doch eben noch viel kleiner. Jetzt hat er mehr Locken als Angela Davis. Worum ihn nebenbei bemerkt jede Frau beneidet. Er hat nun verstanden, dass der Rechtschreibung ein Prinzip zugrunde liegt. Was habe ich da Nerven gelassen. Er hat innerhalb von nur zwölf Monaten zweimal auf der Intensivstation gelegen. ! Und das Zusammenleben mit seinen zwei liebreizenden Geschwistern hat ihn so beglückt, dass er sein Leben mit einem sozialen Beruf bereichern will. Nun geht er seinen Weg. Ich bin stolz auf ihn!

Und karacho ist gerade nicht siebzehn. karacho ist gerade vier und in der Trotzphase! Eben drum baue ich um. Warte. Halte aus. Gehe weiter. Warte. Mal sehen …

karacho Keramik Scherbe was bleibt
… jetzt versuche ich unverzüglich meine Freundin Federica zu erreichen. In Italien war wieder ein Erdbeben und ich hoffe sehr, dass es ihr gut geht!

Also immer schön festhalten. Ach ne. Besser los lassen …

Eure Coni von karacho

SAND.WASSER.WEITE

… manchmal braucht der Mensch nicht mehr als das. Dies im Gefühl hab ich das Auto gepackt und bin mit M. an die See gefahren. Die Zeichen standen auf ‚weg hier‘, denn erst rammten zwei verschiedene Autos das meine, darunter das der extra angereisten Freunde und Helfer in Grün. Dann ereilte mich die Lektion der notwendigen Geduld eines Keramikers, denn ein nicht genügend getrocknetes Werkstück zerbarst und verdarb alle anderen Keramiken gründlich. So weit, so … Es war Zeit für die Ostsee! Zeit zum auf die Wellen stieren. Sandschlösser mit Tunneln bauen. Möwendaunenfedern fangen morgens halb sieben. Übernachten im Auto. Vagabundieren wie es schöner kaum geht.

Zum Skizzen machen bin ich nicht gekommen. Nun ja, die Hoffnung darauf war eh nur chiasamenklein. Dafür konnte ich M.s Begeisterung für etliche verschiedene Pferderassen auf einem Reiterhof miterleben, bekam von ihr eine fachmädchige Unterweisung in Sachen Pferdepflegewerkzeuge. Wir haben Dr. Dolittle fast durchgelesen. Ich habe gefühlte achttausend Worte buchstabiert, weil M. Tagebuch geschrieben hat. Und sie hat einen Faible für Thomas Müller entwickelt. Zu meiner Zeit waren das Kirsten und Stübner. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Jetzt sind wir wieder zurück. Haben noch Sand in den Taschen … und Schnupfen. Doch es war schön. Wie immer schön! Und mach‘ ich die Augen zu und trinke meinen Kaffee, dann stelle ich mir vor, ich sitze wieder dort im Sand und die Sonne wärmt das Gesicht, M.s Lachen mein Herz und der Kaffee erfreut die Nase und den Bauch.

karacho Keramik Becher am Strand

P. S.: Aber verzichten kann ich auf die ständigen ‚Huchs‘ und ‚Ooohs‘ und ‚Ach herrjes‘ auf der Autobahn, wenn ich das ‚Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben‘-Schild passiere. Gibt es dafür eine nachgewiesene Blindheit? Ich schwöre – da war nie was.

BRN … SCHÖN WAR’S … TROTZ REGEN

Ach doch. Ich fand es schön. Schöner sogar, als in den vorangegangenen Jahren. Weniger ‚Bumswallera‘ und weniger Bierwagen. Das hat der BRN (Bunte Republik Neustadt – unser Stadtteilfest) gut getan und den hiesigen Gastronomen auch. Gut so! Sehr zu empfehlen und nicht nur zur BRN zu genießen sind die Falafel vom kleinen Wagen an der Scheune. Und das Eis von pau pau. Ach ja und die Himbeer-Rohr-Zucker-Watte vom touch of nature. Und die leckere Pizza vom sapori d‘ italia.
karacho Keramik Kette Wolkenkette
Nüchternen Blickes und frohen Mutes konnte ich die drei Tage Menschen aller couleur entdecken. Von barfuß bis high heel. Von der selbstgebauten Riesenbrille aus Alufolie bis zum verspiegelten Weltraummodel. Von aufgeschlossenen stilsicheren Keramikkäufern bis zu ‚waaas, ein matchbox-Auto kostest sonst zur BRN nur 50 cent-Nörglern‘. In der Sonne-und im Regen-Tänzer. Und wie immer sonntags ganz viele Auf-der-Straße-Frühstücker.

Ja, es war schön! Und danke Tina, dass wir gemeinsam einen Stand machen konnten. Der Montag danach ist immer ein bisschen zäh, deshalb gibt es jetzt noch einen frischen Kaffee und eher so theoretische Wochenplanung …

… und eigentlich gab es noch so viel mehr zu entdecken und zu staunen und zu freuen. Aber es ist der Montag danach und mir fehlen die Worte.

Herzlich Coni von karacho

ICH WAR’S. SO GERN!

Kürzlich, da habe ich für eine gute Freundin und ihren neuen Laden die Identifikationsfigur entworfen und umgesetzt. Es war mir majestätisch vergnügsam und ich freue mich darauf, der ‚Gretel‘ bald groß am Schaufenster ‚Na hallo, wir kennen uns doch!“ entgegnen zu können.

Gretel by karacho

Übrigens – der neue ‚Gretels Laden‘, der befindet sich in der Leibnitzstraße, Ecke Hoppe in Gera-Untermhaus.

Dort gibt es viel Schönes – auch von karacho KERAMIK.

Lasst es Euch so richtig gut gehen!

Herzlich Coni von karacho

Sonnenallee. Dufte.

Seit Anfang dieser Woche lümmeln karacho-Schmücke an illustrer Adresse. Der Sonnenallee. In der STIL Kooperation Berlin bei Lilo und Stascha. Das finde ich ja mal so richtig großartig!

karacho keramik schmuck gern

Ich wünsche Euch und Euren Besucher-Kunden viel Vergnügen und einen schönen Sommer in Berlin!

froot – na aber hallo.

Was sagt Frau dazu? Kirschen für das ganze Jahr! Die Idee für die froot hab‘ ich schon so lang. Heute zeig ich sie Euch. Ich hab auch noch andere. Aber nicht heute.
OH925 froot kirschen

Ach und übrigens: karacho gibt es jetzt auch in Erfurt im boxes und zwomal in Berlin – In bester Gesellschaft und in Die Fachfrau. Juchhei!

Lasst es Euch gut gehen!

Coni von karacho

SEEA YOU

DIES und Ähnliches reist morgen an die See. Die schöne Ostsee. Nach Kiel und Lütjenburg. Ich setz‘ mich einfach mit ins Paket. seea-you-haarklemmen
Ein tanzvolles, genussreiches Wochenende wünsch‘ ich Euch!

Seht! Seht Ihr es?

Seht Ihr es auch so? Ich finde das Foto der neuen karacho Dosen großartig! Ab NUN habe ich einen Fotografen: Thomas Weber von discover pics. Jaaahaaa! Ab JETZT und NUN werden die Fotos schöner. Danke Tommy! Bis morgen …

karacho Keramik Vogelfrei Dosen-Set

Heute: Diabolischer Frühlingsanfang. Fetzt!

Hurra! Es hat geschneit! Es ist so schön hell draußen. Das ist aber dann schon alles, was mir da fetzt! Ich hab jetzt Lust auf Sonne, eimerweise Erdbeeren – ja ich weiß, eh noch zu früh, und Blüten und Schmetterlinge und Bienen und Meer. Mehr Meer! Und aus dieser Sehnsucht sind *sim*sala*bim* den Winter über Meeres-Sehnsucht-Vasen entstanden. Hier zeige ich Euch eine kleine mit handgezeichneter Möwe. Die hat nicht schlecht geschaut, als sie heute Morgen plötzlich im Schnee stand. Keine Bange – geht ja wieder weg. Dann wird’s grün und warm. Endlich!

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Herzlich

Coni von karacho

Keramik Ohrstecker von karacho

Keramik Ohrstecker von karacho. Frisches Jahr. Neue Farben. Bunter Schwung.

Viel probiert. Viel überlegt. Viel gewagt. Viel gelernt. Viel Freude gehabt. Das war 2015. So ist es auch 2016. Na ein Glück!

Den Anfang machen dieses Jahr fröhlich-frische Keramik Ohrstecker von karacho.

Neue Farben. Frische Formen. Die kleinen – feinen – halben Ohrstecker-Kugeln haben ihren Entwicklungsanstoß ‚Potsdam‘ zu verdanken. Ich mag sie sehr! Recht bald in den tollen Läden und in meinem digitalen Einkaufsladen.

Es bleibt spannend! Herzlich Eure

Coni von karacho

 

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